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Überblick

girogo

  • Schnelleres Kassieren
  • Zufriedene Kunden
  • Kosten sparen
  • Imagegewinn als innovativer Händler
  • Hygienischer als Bargeld
  • Sinkendes Falschgeldrisiko
  • Zahlungsgarantie für jede girogo-Transaktion

Modernes Bezahlverfahren

Basis ist die Near Field Communication (NFC), die das kontaktlose Bezahlen ermöglicht. Zukünftig werden NFC-fähige Terminals auch Zahlungen über NFC-fähige Smartphones abwickeln können.

Sparen Sie Zeit

Für Beträge unter 25 Euro beschleunigt girogo den Kassiervorgang erheblich. Ein kurzes Vorhalten der SparkassenCard genügt, denn die Zahlung dauert weniger als eine Sekunde.

Kosten reduzieren

Weniger Kleingeld in der Kasse bedeutet niedrigere Kosten für das Bargeld-Handling. Zusätzlich haben Sie Ersparnisse durch niedrige Entgelte und Abwicklungskosten.

Kunden zahlen sicher

Der kleine Abstand zwischen Karte und Terminal schließt aus, dass jemand unbeabsichtigt zur Kasse gebeten wird. Versehentliche Mehrfach-Buchungen sind nicht möglich.

Garantierte Zahlung

Durch die Zahlung mit girogo haben Sie eine Zahlungsgarantie. Es besteht kein Risiko, dass falsche Münzen oder Scheine in Ihrer Kasse landen.

So einfach ist die Einführung von girogo:

  • Sparkasse kontaktieren
  • Vorhandenes Terminal mit „Kontaktlos-Modul“ nachrüsten oder ein neues girogo-fähiges Terminal installieren
  • Terminal-Software updaten
  • Autorisierte Händlerkarte von Ihrer Sparkasse anfordern
  • Akzeptanz-Aufkleber anbringen

Gut beraten

Profitieren Sie von unseren günstigen Konditionen und den Aktionsangeboten für girogo-fähige Kartenterminals. Unsere Spezialisten beraten Sie gern.

FAQ

FAQ

Wie bezahlen meine Kunden mit girogo?

Zum Bezahlen halten Ihre Kunden die SparkassenCard mit girogo im Abstand von wenigen Zentimetern an das Bezahl-Terminal. Sie brauchen ihre Karte nicht zu stecken, keine PIN einzugeben und keinen Kassenzettel zu unterschreiben. Ein optisches oder akustisches Signal am Terminal bestätigt die erfolgreiche girogo-Zahlung.

Wo können meine Kunden ihre Karte laden?

Ihre Kunden haben viele Möglichkeiten, Guthaben auf ihre Karten zu laden:

  • An rund 58.000 Geldautomaten in Deutschland vom Konto aus (maximal 200 Euro)
  • Am Computer mit einem Chipkartenleser auf der Webseite www.girogo-laden.de (maximal 200 Euro)
  • An speziellen Ladeterminals, zum Beispiel in Fußballstadien oder Kantinen (maximal 200 Euro, auch gegen Bargeld)
  • In den Banking-Apps „Sparkasse“ und „Sparkasse+“ (zwischen 20 und 50 Euro)
  • Direkt bei Ihnen an der Kasse: entweder per PIN-Eingabe (35 Euro) oder über das automatische Ladeverfahren (maximal 50 Euro)
Wie funktioniert das automatische Laden an der Kasse?

Ihr Kassen-Terminal erkennt, wenn Ihr Kunde mit einer SparkassenCard mit girogo-Funktion bezahlen will, das Guthaben auf der Karte aber nicht ausreicht. Auf dem Terminal-Display erscheint „GeldKarte – Guthaben zu
gering. Zum Laden und Zahlen bitte Karte stecken.“ Ihr Kunde hat einen automatischen Ladeauftrag:

  1. Zum Laden steckt Ihr Kunde seine SparkassenCard in das Kassenterminal.
  2. Die elektronische Geldbörse der Karte wird automatisch ohne PIN-Eingabe um den im Ladeauftrag hinterlegten Betrag (20 bis 50 Euro) geladen.
  3. Der Kaufbetrag wird während des Aufladevorgangs direkt vom aufgeladenen Guthaben abgezogen und bezahlt.

Diese Ladevariante bieten nur die Sparkassen an. Um daran teilnehmen zu können, müssen Ihre Kunden der kontoführenden Sparkasse vorab einen automatischen Ladeauftrag erteilen. Hierfür legen die Kunden einen individuellen Ladebetrag zwischen 20 und 50 Euro fest.


Besteht ein automatischer Ladeauftrag, wird die SparkassenCard der Kunden immer mit dem festgelegten Betrag geladen, wenn das aktuelle Guthaben für die Bezahlung nicht ausreicht. Das automatische Laden ist aus Sicherheitsgründen nur einmal am Tag möglich. Jeder automatische Ladevorgang wird auf dem Kontoauszug des Kunden ausgewiesen.

Wie funktioniert das Laden vom Girokonto mit PIN?

Ist kein automatischer Ladeauftrag hinterlegt, können Ihre Kunden an der Kasse einen vorgegebenen Betrag von 35 Euro aufladen.

  1. Sie stecken ihre SparkassenCard in das Terminal.
  2. Sie werden aufgefordert, ihre PIN einzugeben.
  3. Die Karte wird um einen festgelegten Betrag von 35 Euro geladen.Wichtig: Es handelt sich hierbei um keine electronic cash-Zahlung.
  4. Der Zahlbetrag wird direkt vom aufgeladenen Guthaben abgezogen und bezahlt.
  5. Auf dem Kassenbon wird nur der Kaufbetrag aufgeführt, nicht der Ladebetrag.


Der Ladebetrag von 35 Euro kann weder von Ihnen noch vom Kunden an der Kasse geändert werden. Er ist zentral von der Deutschen Kreditwirtschaft vorgegeben, um den Ladevorgang so schnell wie möglich auszuführen. Jeder Ladevorgang mit PIN wird auf dem Kontoauszug des Kunden ausgewiesen.

Wie sicher ist das Bezahlen mit girogo?

Girogo nutzt die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie die bekannten Zahlungen aus der elektronischen Geldbörse (GeldKarte). Chipkarte und Bezahl-Terminal tauschen Informationen nach einem bewährten und sicheren Verfahren aus, das speziell für die Zahlungssysteme der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) entwickelt wurde. Seit Einführung der elektronischen Geldbörse im Jahr 1996 hat es keine Schadensfälle in diesem Verfahren gegeben.


Für Bezahltransaktionen mit girogo sind Händlerkarten erforderlich. Sie sichern die Kommunikation mit dem POS-Terminal und legitimieren die Zahlung mithilfe von kryptographischen Schlüsseln. Es gibt physische Händlerkarten (Chipkarten mit Plug-In-Modul) und virtuelle Händlerkarten (elektronischer Datensatz, der über eine Online-Verbindung in das Kassenterminal eingebracht wird).

Kann jemand unbefugt Geld von der Karte abbuchen?

Aus Versehen, etwa im Vorbeigehen an einem kontaktlosen Lesegerät, lässt sich kein Geld von der Karte abbuchen. Schon der erforderliche geringe Abstand von wenigen Zentimetern zwischen Karte und Kassen-Terminal erschwert unbemerktes Bezahlen deutlich. Außerdem kann ein Bezahlvorgang nur von einem Terminal mit einer auf den jeweiligen Händler registrierten Händlerkarte (Sicherheitsmodul im Terminal) ausgelöst werden.

Jede Transaktion muss im Kassen-Terminal einzeln ausgeführt werden. Die Sparkasse oder Bank, die die Händlerkarte ausgegeben hat, kann die Buchungen dabei immer dem jeweiligen Händler zuordnen.

Im unwahrscheinlichen Fall eines Missbrauchs lässt sich über die in der SparkassenCard mit girogo protokollierte Händlerkartennummer der Empfänger der Zahlung zweifelsfrei ermitteln. Zusätzlich sind die vom Karteninhaber autorisierten Transaktionen gegen nachträgliche Veränderungen geschützt.

Welche Kostenvorteile habe ich verglichen mit dem electronic cash?

Die Akzeptanz von girogo ist für Sie kostengünstiger als herkömmliche Kartenzahlungen mit electronic cash oder Kreditkarte, da niedrigere Händler- und Processing-Gebühren anfallen. Mit dem Preismodell für 1, 2 oder 3 Cent ist die girogo-Zahlung immer günstiger als eine electronic cash-Zahlung. Die Kosten für den Zahlungsverkehr sinken, weil statt der einzeln eingereichten Lastschriften eine Sammelgutschrift erfolgt.

Brauche ich für girogo ein neues Terminal?

Alle Terminal-Hersteller bieten mittlerweile neue Modelle mit integrierter NFC-Schnittstelle für Kontaktlos-Zahlungen an. Darüber hinaus rüsten die Terminal-Hersteller aber auch bestimmte Terminal-Typen mit einem externen Kontaktlos-Leser für girogo-Zahlungen nach. Ausführliche Informationen erhalten Sie von den Terminal-Herstellern oder Ihrem technischen Dienstleister (zum Beispiel Ihrem Netzbetreiber).

Funktioniert girogo auch an Terminals, die schon andere Kontaktlos-Verfahren unterstützen?

Ja, aber nur wenn diese Terminals auch für die girogo/Geldkarte-Transaktion ausgerüstet sind.

Ist girogo mit anderen Zahlverfahren kompatibel?

Die SparkassenCard mit girogo ist mit den herkömmlichen Zahlverfahren wie electronic cash kompatibel und kann von den Kunden an zugelassenen Terminals wie gewohnt eingesetzt werden.

Was kostet mich ein neues Terminal oder die Umrüstung meines Terminals auf girogo?

Lassen Sie sich am besten von Ihrer Sparkasse, Ihrem Netzbetreiber oder einem Terminal-Hersteller zu den Möglichkeiten beraten. Dort erhalten Sie detaillierte Informationen zur technischen Ausstattung und ein auf
Ihre Bedürfnisse passendes Angebot.

Kartenterminals

Damit auch Sie Ihren Kunden das kontaktlose bezahlen anbieten können, benötigen Sie lediglich ein Kartenterminal und einen Vertrag. Wir beraten Sie gern.

Spezialberatung ElectronicBanking

Unsere Spezialberater haben für jedes Problem eine Lösung.

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